Prävention

Darmkrebsvorsorge

Darmkrebsvorsorge – Darmkrebs früh erkennen und vorbeugen

Viele Menschen erkranken an Darmkrebs. Deshalb ist die Darmkrebsvorsorge sehr wichtig. Denn eine frühe Diagnose verbessert die Heilungschancen deutlich.

Durch regelmäßige Untersuchungen lassen sich Veränderungen im Darm früh erkennen. Dadurch kann die Behandlung früher beginnen. Außerdem lassen sich schwere Folgen oft vermeiden.

Welche Untersuchungen gehören zur Darmkrebsvorsorge?

Zur Darmkrebsvorsorge gibt es verschiedene Untersuchungen. Zum Beispiel unterscheiden sich diese im Aufwand und im Nutzen. Daher kommen mehrere Methoden infrage:

  • Darmspiegelung (Koloskopie)

  • Stuhltest auf verborgenes Blut (i-FOBT)

  • Virtuelle Koloskopie

Welche Methode sinnvoll ist, hängt vom Alter ab. Außerdem spielt das persönliche Risiko eine wichtige Rolle.

i-FOBT – einfacher Stuhltest zur Darmkrebsvorsorge

Beim i-FOBT handelt es sich um einen einfachen Test. Dabei wird nicht sichtbares Blut im Stuhl nachgewiesen. Denn solches Blut kann auf Veränderungen im Darm hinweisen.

Ab dem 50. Lebensjahr steht dieser Test zur Verfügung. Wenn eine familiäre Vorbelastung besteht, ist der Test schon ab 40 Jahren möglich. Außerdem erfolgt die Untersuchung bis zum 54. Lebensjahr einmal pro Jahr. Danach wird sie alle zwei Jahre durchgeführt. Zudem übernehmen die Krankenkassen die Kosten.

Darmspiegelung – sichere Vorsorgeuntersuchung

Eine Darmspiegelung gilt als sehr sichere Methode. Dabei wird der gesamte Dickdarm untersucht. So lassen sich Polypen früh erkennen.

Werden Polypen gefunden, entfernen Ärztinnen und Ärzte diese meist direkt. Dadurch sinkt das Risiko für Darmkrebs deutlich. Deshalb empfehlen Fachgesellschaften diese Untersuchung besonders häufig.

Ab dem 50. Lebensjahr ist eine Darmspiegelung üblich. Danach richten sich die Abstände nach dem Ergebnis.

Warum regelmäßige Darmkrebsvorsorge sinnvoll ist

Regelmäßige Darmkrebsvorsorge verbessert die Heilungschancen deutlich. Außerdem kann sie Darmkrebs früh verhindern.

Ein gesunder Lebensstil senkt das Risiko zusätzlich. Zum Beispiel helfen Bewegung, gesunde Ernährung und der Verzicht auf Rauchen.

Darmkrebsvorsorge – Informationen der Kassenärztlichen Vereinigung

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